Die Sparer und Renter verlieren Geld

Sichern Sie Ihre Erspartes vor der nächsten Inflationswelle.


Teures Leben

Das Leben ist teurer geworden. Der Konsumentenpreisindex ist in den letzten fünf Jahren um sieben Prozent gestiegen. Dieser offizielle Index basiert auf einem festgelegten Warenkorb und unterschätzt die reale Teuerung oft. Beim Einkaufen, auf Reisen oder im Restaurant merken viele von uns bereits, dass das Portemonnaie stärker belastet wird als früher. Aufgrund hoher globaler Verschuldung und des Kriegs im Nahen Osten sind weiter steigende Kosten zu erwarten. Besonders höhere Energiepreise werden sich in den Produktions- und Wertschöpfungskosten niederschlagen und die Inflation erneut anheizen.


Inflation mildert Ihre Kaufkraft

Inflation bedeutet Geldentwertung. Bei einer durchschnittlichen Jahresinflation von zwei Prozent über zwanzig Jahre verliert Ihr Erspartes rund ein Drittel an Wert. Mit einer hundert Franken Note können Sie in zwanzig Jahren noch etwa Waren im Wert von sechzig Franken kaufen. Auch Rentner sind betroffen. Sie werden mit ihren Renten immer weniger kaufen können. Die Rentner können nicht davon ausgehen, dass die Pensionskassen die Renten zwingend automatisch anpassen. Ebenso ist nicht sicher, dass Banken Sparzinsen spürbar anheben. Die Aussichten sind deshalb unsicher, übernehmen Sie Verantwortung für Ihr Vermögen und prüfen Sie, wie Sie Ihre Kaufkraft erhalten können.


Über die Bücher gehen

Wenn der grösste Teil Ihres Vermögens auf Bankkonten, Anleihen und Termingelder liegt, sollen Sie Ihre Anlagestrategie überdenken. Bei einer rein sicherheitsorientierten Ausrichtung drohen über die kommenden Jahre reale Verluste durch Inflation. Sparer könnten zu dem Verlierern zählen. Um Kaufkraft zu erhalten, sind Umschichtungen in Sachwerte sinnvoll. Neben Aktien sind auch Edelmetalle wie Silber und Gold interessant. Physische Edelmetalle bieten den Vorteil, dass sie greifbar sind und nicht per Knopfdruck vermehrt werden können und zudem über Jahrtausende ihre Kaufkraft erhalten haben. 

Die expansive Geldpolitik und die hohe weltweite Verschuldung haben die Kaufkraft vieler Währungen belastet. Ein historisches Beispiel: Bei Einführung des Euro im Jahr 2002 musste für einen Euro 1,55 Franken bezahlt werden. Heute kostet ein Euro nur noch rund 92 Rappen.


Unabhängiger Berater - Ihre Sicherheit

Möchten Sie mehr über Silber und Gold wissen? Haben Sie Fragen zu Ihrer Pensionierung, Immobilien-, Steuer- und Vorsorgethemen oder planen Sie Ihren Nachlass? Sofern Sie sich mit Ihren Fragen an uns wenden, ist Ihnen eine unabhängige und neutrale Beratung garantiert. Wir arbeiten von jeglichen Finanzinstituten wie Banken und Versicherungen losgelöst und empfehlen keine Finanzprodukte. Dank dieser Unabhängigkeit können wir Sie und Ihre Anliegen in den Fokus unserer Beratung stellen. Gerne erwarten wir Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.